Häufige Fragen rund um Störenfriede im Garten

fragen-wuehlmausFrage: Wo treten Wühlmäuse auf?

Antwort: Wühlmäuse können grundsätzlich überall im Garten auftreten, am häufigsten schlagen die Nager ihr Quartier jedoch im Bereich von Gemüsebeeten und Blumenbeeten auf.

Frage: Zu welcher Jahreszeit sind Wühlmäuse aktiv?

Antwort: Die Tiere sind das ganze Jahr über aktiv, sie halten keinen Winterschlaf. Die Bekämpfung in den kalten Monaten gestaltet sich dennoch einfacher, da zu diesem Zeitpunkt keine Vermehrung stattfindet.

Frage: Wieso bilden Wühlmäuse einen Hügel?

Antwort: Da die Wühlmaus unterirdisch lebt und ihre Gänge gräbt, muss sie die dort anfallende Erde entsorgen. Dies macht sie, indem sie sie hinaus ins Freie schiebt.

Frage: Maulwurf oder Wühlmaus, gibt es Unterschiede?

Antwort: Maulwürfe sind Einzelgänger, die Wühlmaus tritt oft in Kolonien auf. Optisch ist der Maulwurf kleiner, hat eine platte Schnauze und kleine Grabschaufeln an den Vorderfüßen. Wühlmäuse haben eine spitze Nase, kleine, fellbedeckte Ohren und benutzen ihre scharfen Zähne zum Höhlenbau.

Frage: Dürfen Maulwürfe und Wühlmäuse gleichermaßen bekämpft werden?

Antwort: Während die Wühlmaus auch eingefangen oder getötet werden darf, steht der Maulwurf unter Artenschutz. Dieser darf zwar vertrieben, nicht aber eingefangen oder umgebracht werden.

Frage: Kann ich die Hügel von Wühlmaus und Maulwurf unterscheiden?

Antwort: Ein Maulwurfhügel ist höher, der Eingang befindet sich mittig. Die Wühlmaus hingegen hinterlässt flache Erdhügel, deren Eingang seitlich gelegen ist. Ein Schnelltest kann innerhalb von 24 Stunden sagen, ob Sie Maulwürfe oder Wühlmäuse zu Besuch haben. Hierfür eröffnen Sie das geschlossene Tunnelsystem und lassen den Eingang geöffnet. Eine Wühlmaus wird die Öffnung innerhalb weniger Stunden verschließen, der Maulwurf braucht deutlich länger.

Frage: Wie unterscheiden sich verschiedene Fallen?

Antwort: Zunächst wird unterschieden zwischen Lebend- und Totfalle. Schlagfallen gehören zu den traditionellen Mausefallen, Lebendfallen werden in Form von Kastenfallen angeboten. Beide Fallenarten bieten Vor- und Nachteile, die Verletzungsgefahr durch eine eingefangene Wühlmaus ist nicht zu unterschätzen.

Frage: Helfen Hausmittel wirklich gegen Wühlmäuse?

Antwort: In verschiedenen Internetforen wird immer auf Hausmittel hingewiesen. Ob Hundehaare, tickende Wecker oder stinkende Jauche, ein jeder Hobbygärtner schwört auf etwas anderes. Bei manch einer Wühlmaus helfen einfachste Hausmittel und sie kehrt nie wieder. Insbesondere bei großflächigem Befall und mehreren Schädlingen ist ein Mittel wie Buttersäure jedoch deutlich empfehlenswerter.

Frage: Muss immer ein Schädlingsbekämpfer her?

Antwort: Für die Vertreibung von Wühlmäusen braucht es keinen Schädlingsbekämpfer. Dieser behandelt das Problem mit Gasdruck und braucht hierfür Spezialgeräte. Der Preis pro Einsatz ist hoch. Mit Buttersäure können Sie deutlich günstiger bei gleicher Effektivität für die Vertreibung der Wühlmaus sorgen.

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Wühlmäuse schonend aus dem Garten vertreiben

Die beste Möglichkeit, störende Schädlinge aus dem Garten loszuwerden, ist der Einsatz von Buttersäure. Dieser Stoff setzt den Näschen der Nager zu und lässt sie das Weite suchen. Zudem ist die Anwendung sehr einfach und schnell erledigt.


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